der Arbeitsmarkt wird gen Osten geöffnet das heisst für uns Kraftfahrer aber Kraftfahrer gibt es nicht als Berufsbild sondern nur Hilfsarbeiter mit Führerschein oder
Berufskraftfahrer der anerkannt ist.
Die Kollegen die jetzt aus dem Osten Polen usw. hier nach Arbeit suchen gerade im Transportgewerbe, die müssten eigentlich dazu verdonnert werden nicht unter Tarif zu arbeiten denn nur so kann ein weiteres Lohndumping verhindert werden.
Und da kommt wieder die Agentur ins Spiel aber denen ist es eh egal Hauptsache ihre Statistik ist bereinigt.
Es wird noch so kommen das du deinem Chef Geld bieten musst das er dich einstellt.
die schwierigsten Worte sind " ja" und "nein" , man muss sich genau überlegen was man antwortet ! !

Erst wird der Teufel an die Wand gemalt: Die Osteuropäer nehmen uns die Arbeit weg und verschärfen das Lohndumping!
und nun?
Zitat
Fahrermangel verursacht größere Probleme als Maut oder Liberalisierung
Der Fahrermangel wird zu einem existenziellen Problem für die Transportunternehmen und zu einem Anstieg der Frachtraten führen. Diese Ansicht vertrat Gerald Hensel auf dem 11. Branchenforum Stahl des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL). Als Hauptursache nannte Hensel, der Vorsitzender des Ausschuss für Berufsbildung im Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung BGL ist, die Überalterung des Fahrpersonals. „Wir rechnen daher auch bei verhaltener Konjunktur mit einem jährlichen Bedarf von 25.000 bis 30.000 neuen Kraftfahrern alleine für den gewerblichen Güterverkehr", sagte der geschäftsführender Gesellschafter der Spedition Albert Hensel. Diesem hohen Bedarf an Kraftfahrer standen 2010 jedoch nur 2416 Ausbildungsplätze für Berufskraftfahrer gegenüber – trotz einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent. Daher prognostizierte Hensel, dass das Fahrerproblem einen „weit größeren Einfluss auf die erfolgreiche Positionierung von Transportunternehmen haben könnte als alle Ereignisse der vergangenen Jahre, inklusive Liberalisierung und Maut."
Doch auch die verladende Wirtschaft bekomme die Folgen zu spüren: „Die höhere Qualifikation, aber auch die Knappheit der Ressource Fahrer werden zu einem deutlichen Anstieg der Transportpreise führen", sagte Hensel. Auf die Zweifel von Seiten der Stahlindustrie, ob denn eine dreijährige Ausbildung für Fahrer notwendig ist und nicht junge Menschen abschreckt, erwiderte Hermann Grewer, Präsident des BGL und Vorsitzender des VVWL: „Ob nun Ladungssicherung, die Bedienung diverser Instrumente vom digitalen Tachographen bis hin zu den Mautgeräten oder das kraftstoffsparende und sichere Fahren: Die Ansprüche an den Beruf des Kraftfahrers steigen permanent." (cd/vb)
http://www.trucker.de/article/47994-fahrermangel-verursacht-gr%C3%B6%C3%9Fere-probleme-als-maut-oder-liberalisierung
Die Kollegen im Osten haben z.T. noch miesere Lebens- und Arbeitsbedingungen, als wir. Es gibt keinen Grund uns gegeneinander ausspielen zu lassen. Und wer macht das Lohndumping!?! Nicht unsere ausländischen Kollegen, sondern die Wirtschaft hier!
Die Bedingungen sind inzwischen derart mies, daß es für niemanden mehr attraktiv ist. Nichtmal für die Kollegen aus dem Osten. Das muß man sich erstmal vorstellen! Wir sollten es uns nicht länger gefallen lassen. Es gibt bereits Versuche Fahrer zu Protesten zu bewegen in einer Gruppe bei Mein VZ und auch hier:
http://www.chefduzen.de/index.php/topic,22042.0.html![]()

ja man könnte ja einen Flash Mob organisieren allerdings wird es dann so kommen das die Arbeitgeber ihrem Arbeitnhemer diese Zeit in Abzug bringen/nein noch schlimmer auch die Ausfallzeit des Zuges lassen sie sich bezahlen.
In ganz Europa ist alles möglich - nur bei uns geht nichts -
die schwierigsten Worte sind " ja" und "nein" , man muss sich genau überlegen was man antwortet ! !
